Vorstellung

Komm, wir retten unsere Heimat!

Nichts, was es wert ist, zu tun, war je einfach – Motivation ist entscheidend. Der Landkreis Bayreuth steht nach fast 6 Jahren unter den Freien Wählern vor dem Ruin. Überschuldet, mit schwacher Wirtschaft und immer größeren Belastungen für die Bürger. Man sollte nie aufgeben, auch nicht in schwierigen Zeiten; Widrigkeiten können uns alle stärker machen.

Die AfD ist seit 2020 im Kreistag und Stadtrat vertreten. Wir kämpfen für Sie, für Ihre Freiheit, Ihren Wohlstand - für die Zukunft unserer Kinder. Für die Zukunft Deutschlands.

Mit Ihrer Unterstützung machen wir am 8. März 2026 Schluss mit Bevormundungen und überbordenden Ausgaben: Am 8. März holen wir uns Bayreuth zurück. Am 8. März ist Freiheitstag.

Ihr Bezirks- und Kreisrat Mario Schulze

Solide Finanzen für den Landkreis

Am wichtigsten ist uns eine solide Haushalspolitik. Wir können kein Geld ausgeben, das vorher nicht auch erwirtschaftet worden ist. Ausgaben auf Kosten kommender Generationen, wie der Einstieg ins regionale Innovationszentrum (RIZ) oder auch der weitere Ausbau der Ochsenkopf-Region, werden wir daher nicht weiterverfolgen. Wir sind nicht gegen Wirtschafts- und Tourismusförderung – aber die muss man sich auch leisten können.

In den letzten Jahren ist das Landratsamt extrem gewachsen – aber gerade da, wo Personal gebraucht wird, reichen die Stunden kaum. In Bereichen rein freiwilliger Leistungen - wie etwa im Regionalmanagement – wollen wir Personal abbauen und gleichzeitig dort Personal zur Verfügung stellen, wo es für den Bürger und die Landkreisgemeinden wichtig ist: in der Kernverwaltung.


Wir stellen den Landkreis für die Zukunft stark auf.

Statt Millionen in Tourismusförderung zu stecken, möchten wir das Geld der Steuerzahler für das ausgeben, wofür es da ist: Infrastruktur. Neben einem zügigen und funktionalen Neubau des Klinikums wollen wir das durch die AfD im Kreistag forcierte Ausbauprogramm für das Kreisstraßennetz verstetigen. Am wichtigsten ist uns neben dem aber auch die digitale Infrastruktur im gesamten Landkreis. Auch wenn einige Gemeinden hier bereits gute Arbeit geleistet haben, gibt es noch viel zu tun: Wir wollen dafür sorgen, dass es im Landkreis Bayreuth keine Funk- und Schlaglöcher mehr gibt. Projekte des Landrats Wiedemann mit zweifelhafter Kosten-Nutzen-Rechnung – etwa beim öffentlichen Personennahverkehr – müssen schonungslos evaluiert und gegebenenfalls reformiert oder abgeschafft werden. Was kaum einer nutzt, muss der Staat auch nicht bezahlen.

Wir wollen nicht, dass sich das Stadtbild verändert.

Wir fordern: Arbeitspflicht für Asylbewerber in Bayreuth zur Entlastung der Kommune!

Wir müssen die geltenden Gesetze endlich anwenden und konsequent umsetzen. Das Asylbewerberleistungsgesetz (§ 5 AsylbLG) sieht ausdrücklich vor, dass Asylbewerber zu gemeinnützigen, von der Kommune bereitgestellten Tätigkeiten verpflichtet werden können. Unsere Forderung ist klar: Aktivierung statt Leerlauf: Wir wollen keine Untätigkeit finanzieren, sondern Asylbewerber zur Arbeit verpflichten.

Wir setzen Ordnung und Sicherheit durch.

Wir dürfen die Augen nicht vor den Zuständen an zentralen Orten in Stadt und Landkreis Bayreuth verschließen! Berichte über Schlägereien, Diebstähle und Vandalismus zeigen: Die Bürger in Bayreuth fühlen sich unsicher. Pendler, Schüler und Senioren meiden den zentralen Verkehrsknotenpunkt, weil dort eine Atmosphäre der Unsicherheit herrscht. Das ist ein unhaltbarer Zustand! Die AfD Bayreuth steht für eine klare Kante: Wir fordern, dass die verantwortlichen Stellen endlich konsequent durchgreifen. Ordnung und Sicherheit sind keine Optionen, sondern die Pflicht einer funktionierenden Kommunalpolitik!


Freiwillige Leistungen haben ihre Grenzen.

Freiwillige Leistungen nur, wenn sie wirklich bezahlbar sind – Schulden dafür sollen tabu sein. Und bei jedem Beschluss soll glasklar stehen: Pflichtaufgabe oder freiwilliges Extra, damit Entscheidungen transparent und nachvollziehbar bleiben. In Landkreis und Stadt Bayreuth wurde in den vergangenen Jahrzehnten ein breites Spektrum an freiwilligen Leistungen aufgebaut. Die Finanzierung freiwilliger Leistungen über Kreditaufnahmen lehne ich grundsätzlich ab. Das Bayerische Kommunalrecht verpflichtet einen Landkreis zum Beispiel nicht zum Betrieb spezieller Freizeiteinrichtungen.

Wir begrüßen und unterstützen Projekte zur Tourismusförderung, wenn sie im Rahmen der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kommunen bei ggf. angemessener Belastung der Umlagezahler realisierbar sind. Für mehr Transparenz forderen wir, dass bei allen Beschlüssen gekennzeichnet wird, ob bzw. in welchem Umfang es sich um eine freiwillige oder eine Pflichtleistung handelt. So können die Entscheidungsträger im Kreistag und Stadtrat immer genau wissen, worüber sie entscheiden.

Wir haben Wort gehalten.

Wir kämpfen gegen Steuergeldverschwendung.

Jedes Jahr brachten wir diverse Anträge zu den Haushaltsbeschlüssen ein. Aus unserer Sicht ist klar: Das Budget für die Eigenwerbung von Landrat Wiedemann ist in Ihrer Tasche besser aufgehoben.

Wir beenden die Selbstbereicherung von Politikern auf Ihre Kosten.

Wir haben beantragt, die Bezüge der Kreisräte drastisch zu reduzieren - alle anderen Parteien lehnten den Antrag ab. Der Kommunale Prüfungsverband stellt fest: Es gibt keinen Anspruch auf dieses Geld, was sich die Kreisräte selbst genehmigt haben. So viele Menschen sind ehrenamtlich tätig - und bekommen dafür keinen Cent. Warum sollten Politiker besser gestellt werden als jemand, der bereit ist, sich für unsere Gemeinschaft in Gefahr zu begeben oder der sich um ältere Mitbürger sorgt?

Wir treiben die Konsolidierung voran.

Wir lassen nicht locker: Egal, ob es um den Anbau des Landratsamtes oder andere "Investitionen" geht. Wir sind der Meinung, dass es weniger Staat in Deutschland braucht, nicht noch mehr. Daher stellen wir jede freiwillige Ausgabe auf dem Prüfstand. Was haben die Bürger davon? Alles, was Ihnen nichts bringt, muss der Steuerzahler auch nicht bezahlen.

Wir sorgen für intakte Infrastruktur.

Seit Jahren haben wir immer wieder Anträge und Anfragen zum Ausbau der Kreisstraßen gestellt. 2022 wurden gerade einmal 250 Meter Kreisstraße neu gebaut. Ein Armutszeugnis für Landrat Wiedemann. Dank dem Druck der AfD hat sich das geändert: Immer mehr marode Stellen in unseren Straßen werden angegangen. Wir lassen aber nicht locker: Infrastruktur hält das Land am Leben und macht unsere Heimat attraktiv.

Wir setzen uns für Transparenz ein.

Wir informieren die Öffentlichkeit über kritische Entscheidungen und neue Projekte, die Landrat Wiedemann mit Ihrem Geld plant. Statt blind der Mehrheit zu folgen fragen wir uns: Muss das wirklich sein oder schaffen wir mit der Maßnahme nur noch mehr Staat, den keiner braucht?

Wir schützen Ihre Freiheit.

Egal ob es um Klima oder Corona geht. Wir stehen an der Seite der Freiheit. Den Staat geht es nichts an, wie Sie heizen, wie viel Strom Sie verbrauchen oder welches Auto Sie fahren. Wir kämpfen für Ihre Selbstbestimmung.

Wir sorgen für Sicherheit.

Wir werden auch in Zukunft alles dagegen tun, dass der Kriminalitätstrend in Bayern in Bayreuth weiter erkennbar wird. Für uns ist klar: Wir müssen die illegale Migration beenden. Wer wirklich hilfe braucht, der ist dankbar und stellt keine Ansprüche. Wer andere Menschen verletzt und dafür sorgt, dass sich viele nicht mehr sicher fühlen, der muss gehen!