Heute vor 8 Jahren: Gründung der AfD

Die Etablierung der Partei war auch allerhöchste Zeit und eigentlich längst überfällig, denn in praktisch allen zentralen Politikfeldern sind fundamentale bürgerlich-konservative Kurskorrekturen erforderlich: Von der Zuwanderungspolitik über die „Energiewende“ bis hin zur Familien- und Bildungspolitik. Der linke Zeitgeist hat sich totgesiegt und ist immer dümmer, weltfremder und fanatischer geworden. Bundessprecher Tino Chrupalla sieht im Interview mit dem AfD-Podcast „7 Tage Deutschland“ zum achten Geburtstag allen Grund zum Jubeln: „Wir feiern die Gründung der ersten wirklich gesamtdeutschen Partei: unsere AfD! Entgegen aller Bemühungen des Kartells aus globalistischen Altparteien und Medien haben wir es geschafft, mit unser Vision der Zukunft Deutschlands Millionen Bürgern eine laute Stimme zu geben!“


Wohl kaum jemand hätte in Oberursel geahnt, welche Welle des Erfolgs für die Partei bevorstehen würde. Schon in ihrem ersten Jahr verfehlte die AfD nur haarscharf den Einzug in den Bundestag (Wahlergebnis 4,7 Prozent). Vier Jahre später war es dann so weit – mit satten 12,6 Prozent zog die AfD erstmals in den Bundestag ein und wurde zur stärksten Oppositionskraft. Bundessprecher Jörg Meuthen saß damals als Gast auf der Empore und erinnert sich ebenfalls im Interview mit „7 Tage Deutschland“: „Das war für mich ein bewegender Moment meines Lebens und übrigens auch ein sehr glücklicher!“


Auch die bemerkenswerten Ergebnisse bei den Landtagswahlen sind hervorzuheben – für den Rekord sorgte die Landtagswahl in Sachsen 2019, bei der die AfD starke 27,5 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen konnte. „Die Meilensteile waren für mich eigentlich immer unsere bemerkenswerten Wahlerfolge!“, sagt Jörg Meuthen im Podcast-Gespräch. Zweifellos waren es nicht immer einfache Jahre – und die etablierten Parteien halten bislang an ihrer Blockadehaltung gegenüber der AfD fest. Doch ewig wird dieser Kurs nicht mehr durchzuhalten sein. Ganz im Gegenteil: Die AfD wird weiter aufsteigen und aus früheren Krisen sogar noch gestärkt hervorgehen, weil man die Realität nicht endlos gegen die besseren Argumente unserer AfD abschirmen kann.


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